„Des glaubertst ned...“ Die vielen Gesichter des Otto Potsch

VERNISSAGE: Sonntag, 23. September 2018, 11.00 Uhr Kurator: Hannes Etzlstorfer Ausstellungsdauer: So, 23. September bis Sonntag, 11. November 2018 Öffnungszeiten: Samstag, Sonntag und Feiertag 14:00 – 18:00 Uhr Schloss Wolkersdorf, Schlossplatz 2, 2120 Wolkersdorf Galerie 1+2, Salon, Hof Der Eintritt ist frei. Möchten Sie einen Besichtigungstermin außerhalb der Öffnungszeiten (zB Schulen, Kunstkurse, ...) vereinbaren, so senden Sie uns bitte eine Email an info@forumwolkersdorf.at oder wenden Sie sich direkt an den Künstler unter +43 664 1827534     OTTO POTSCH feiert 80. Geburtstag. Das forumschlosswolkersdorf, FLUSS und die Stadtgemeinde laden Sie herzlich ein, gemeinsam mit den FreundInnen und WegbegleiterInnen des Künstlers zu feiern!   Die Ausstellung spannt einen großen Bogen über das gesamte künstlerische Werk von Otto Potsch, eingebettet in das Kunstgeschehen der Region und das seiner Künstlerfreunde. Otto Potsch gehört sicher zu den vielfältigsten heimischen Künstlern, und das soll in den Ausstellungsräumen sichtbar werden. Die Besucherinnen und Besucher erwarten Ausstellungsstücke aus seinen unterschiedlichen Schaffensperioden: Objekte aus Bernstein, Edelserpentin, Alteisen und Stein, bis zu Fotografie, Malerei, Musik und Geschichten über „Aktionen“… Im Salon werden auch Werke seiner Künstlerfreunde gezeigt. Insgesamt wird die Person Otto Potsch in den Mittelpunkt gerückt, und das wird sicherlich keine „trockene Geschichte“! Die Ausstellung, die anlässlich des 80. Geburtstages von Otto Potsch stattfindet, ist ein Kooperationsprojekt von forumschlosswolkersdorf, FLUSS und der Stadtgemeinde Wolkersdorf. Das Konzept stammt vom erfahrenen Ausstellungskurator Hannes Etzlstorfer. Die Vernissage findet am Sonntag, 23. September um 11:00 Uhr im Hof von Schloss Wolkersdorf statt (bei Schlechtwetter im Saal).   >> Alle Informationen zur Vernissage: Programm, Redner, Musik     Website Otto Potsch   Ausstellungpartner: Fotoinitiative FLUSS Stadtgemeinde Wolkersdorf

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So, 23
September
11:00
So, 11
November
18:00
Eine bretonische Liebe

In der wunderschönen Landschaft der Bretagne geht Erwan dem ungewöhnlichen Beruf des Minenentschärfers nach. Mit der dafür benötigten Ruhe ist es vorbei, als er erfährt, dass seine Tochter Juliette schwanger ist und ihm nicht verraten will, wer der Vater des Kindes ist. Durch Zufall erfährt er auch noch, dass sein Vater Bastien ihn nur adoptiert  hat.  Auf der Suche nach seinem leiblichen Vater trifft Erwan auf den spitzbübischen 70-jährigen Joseph, der Erwans Liebe zu der ungestümen Anna gehörig  durcheinanderbringt. Eine bretonische Liebe ist eine außergewöhnliche Liebeskomödie vor der umwerfend schönen Kulisse der Bretagne. Mit :  François Damiens, Cécile de France, Alice de Lencquesaing, Guy Marchand Regie : Carine Tardieu Frankreich/B 2017, 100 Min., Deutsche Fassung Eine Kooperation mit EU XXL Die Reihe   Fotos ©Polyfilm Eintritt: 6,- Euro 5,- Euro für Mitglieder Vorverkauf : Wir haben leider keinen Online-Vorverkauf, aber Sie können Ihre Tickets bei der Volksbank in Wolkersdorf kaufen (Julius Bittner Platz 1, 2120 Wolkersdorf, Telefon: 02245 2251) Kartenreservierung : Sie können Ihre Karten hier reservieren - Button "Reservieren" (solange Plätze frei sind; beachten Sie bitte, bei sehr kurzfristigen Reservierungen können wir nicht mehr zeitgerecht antworten.)  

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Mi, 3
Oktober
20:00
Mi, 3
Oktober
22:00
Literatursalon mit Lucia Leidenfrost

Mit dem neuen Format 'Literatursalon' legen zweimal jährlich einen Fokus auf die Literatur.  Einerseits werden wir jungen Autoren die Möglichkeit bieten ihre Werke in Wolkersdorf vorzustellen und andererseits möchten wir die Wolkersdorfer und Wolkersdorferinnen für Literatur an sich begeistern.   "Unsere Sprache haben wir abgelegt wie einen Mantel, für einen Sommer verstaut und dann vergessen“, fasst einer der Protagonisten dieser Erzählungen das Leitthema zusammen. Die in diesem Buch-Debüt vereinigten poetischen Geschichten behandeln die Schwierigkeit des Erinnerns und Erzählens in einer einfachen Sprache, voller Schönheit, Melancholie und zugleich mit einer Ahnung von Hoffnung. „Mir ist die Zunge so schwer“ ist das Autorendebüt der jungen Oberösterreicherin bei Kremayr & Scheriau 2017. – In achtzehn Kurzgeschichten kommen Menschen zu Wort, die zeit ihres Lebens versäumt haben, zu sprechen. Es sind Täter und Opfer, Sehnsüchtige und Missverstandene, Einsame und Trauernde, die erst in hohem Alter mit der Vergangenheit hadern und mühselig ihre Erinnerung ans Licht bringen. Sie sprechen von Geheimnissen, Fehlern und Missverständnissen, von verlorenen Lieben, von Kriegserfahrungen und Schuld. Sie alle verbindet die Schwierigkeit, Vergangenes in Worte zu fassen, und eine tiefe Sehnsucht nach dem Leben. Mit großem Feingefühl und bildgewaltiger Sprache entwirft Lucia Leidenfrost ein Psychogramm der österreichischen Nachkriegszeit. Fast hört man die Stimmen ihrer Figuren, so genau trifft sie deren Ton. Bemerkenswerte Geschichten voller Schönheit, Melancholie und einer Ahnung von Hoffnung. „Meine Erinnerung könnte eine Eule sein. Tagsüber macht sie nur ein Auge auf, um zu sehen, wer ihr nahekommt, aber in der Nacht wartet sie, bis die Mäuse über den Waldboden huschen. Lautlos gleitet sie hinab und greift zu mit ihren Klauen.“   Kurzbiografie: Lucia Leidenfrost wurde 1990 in Frankenmarkt (Oberösterreich) geboren. Schon während ihrer Schulzeit in Salzburg entdeckte sie ihre Leidenschaft für Sprache, Lautsprache, Gebärdensprache und das Schattentheater. In dieser Zeit begann sie auch schon zu schreiben. Nach der Schulzeit ging sie nach Tübingen, wo sie Germanistik und Skandinavistik (B.A.) und anschließend Germanistische Linguistik (M.A.) studierte. Seit 2014 lebt sie in Mannheim und ist Mitbegründerin des Kollektivs Junge Literatur Mannheim und ist Mitarbeiterin des Instituts für Deutsche Sprache (IDS).   >> weitere Informationen: www.lucialeidenfrost.at   Eintritt: 6,- Euro 5,- Euro für Mitglieder Vorverkauf : Wir haben leider keinen Online-Vorverkauf, aber Sie können Ihre Tickets bei der Volksbank in Wolkersdorf kaufen (Julius Bittner Platz 1, 2120 Wolkersdorf, Telefon: 02245 2251) Kartenreservierung : Sie können Ihre Karten hier reservieren - Button "Reservieren" (solange Plätze frei sind; beachten Sie bitte, bei sehr kurzfristigen Reservierungen können wir nicht mehr zeitgerecht antworten.)

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Fr, 5
Oktober
19:00
Fr, 5
Oktober
23:10
Fritz Ostermayer und Vienna Rest in Peace

Das perfekte alternative Halloween-Programm: Das Debütalbum der Wiener Band ist dunkel im Sound und voll von schwarzem Humor. Dazu liest Fritz Ostermayer – bekannt aus FM4 – besondere Texte. Fritz Ostermayer öffnet zur Musik von Vienna R.I.P die Kammern seines Archivs und präsentiert Texte u.a. über die traurigsten Instrumente der Welt. Vienna Rest in Peace sind: Gregor Tischberger, Ralph Walkolbinger, Marilies Jagsch, Wolfgang Wiesbauer, Florian Emerstorfer und Martin Wiesbauer „Die Wiener Band besingt auf ihrem Debütalbum mit Todesschlagern den Untergang Wiens. Und sie entscheidet sich zwischen André Heller und Element of Crime frohgemut für die Hinterfotzigkeit“ derstandard, 2017 „Tatsächlich ist das Fasziniernde, dass Vienna Rest in Peace einem internationalen Sound den nationalen Touch verleiht. Als Werkzeug dient das Klischee von Wien als ewig-trister Weltmetropole des Makabren und des schönen Sterbens. Vienna Rest in Peace bedient dieses Klischee aber ohne klischeehaft zu wirken. Und vor allem in der ersten Hälfte tummeln sich die Perlen ernsten Songwritertums und morbider Poesie.“ Kronenzeitung, 2017 www.vienna-rip.com Eintritt: 15,- Euro 14,- Euro für Mitglieder 12,- Euro Jugendliche, Studenten, Lehrlinge Vorverkauf:  Sie können Ihre Tickets bei der Volksbank in Wolkersdorf kaufen: Julius Bittner Platz 1, 2120 Wolkersdorf, Telefon: 02245 2251. Kartenreservierung: Beachten Sie bitte, bei sehr kurzfristigen Reservierungen können wir nicht mehr zeitgerecht antworten.

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Mi, 31
Oktober
20:00
Mi, 31
Oktober
23:00
Western

Eine Gruppe deutscher Bauarbeiter wartet in der bulgarischen Sommerhitze auf Materialnachschub, um dort, im Osten der EU, ein Wasserkraftwerk zu errichten. Regisseurin Valeska Grisebach macht aus diesem scheinbar unspektakulären Set-up einen wahrhaftigen Western. Der Bauauftrag ist schlecht koordiniert, es kommt zu Langeweile, dann zu Reibereien. Zuerst innerhalb der Gruppe, später mit den Bewohner/innen des nahen Dorfes. Unter den Arbeitern tut sich der Außenseiter Meinhard hervor. Er versteht es, auf beiden Seiten zu operieren – und kann Pferde reiten wie ein Outlaw.    Mit : Meinhard Neumann, Reinhardt Wetrek, Syuleyman Alilov Letifov, Veneta Frangipova, Viara Borisova Regie : Valeska Grisebach Bulgarien, Deutschland, Österreich 2017, 120 Min. Empfohlen ab 12 Fotos ©Stadtkino   Eintritt: 6,- Euro 5,- Euro für Mitglieder Vorverkauf: Wir haben leider keinen Online-Vorverkauf, aber Sie können Ihre Tickets bei der Volksbank in Wolkersdorf kaufen (Julius Bittner Platz 1, 2120 Wolkersdorf, Telefon: 02245 2251) Kartenreservierung: Sie können Ihre Karten hier reservieren - Button "Reservieren" (solange Plätze frei sind; beachten Sie bitte, bei sehr kurzfristigen Reservierungen können wir nicht mehr zeitgerecht antworten.)

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Mi, 7
November
20:00
Mi, 7
November
22:00
Marko Simsa: Tschiribim – Klezmer für Kinder

Marko Simsa und das Ensemble „KlezmerReloaded“ stellen die Lebensfreude in den Mittelpunkt und bereiten Klezmermusik für Kinder auf. Fahrende Gesellen sind in der Stadt. Im Gepäck bringen sie viele Lieder mit. Da wird ausgelassen gespielt und gesungen, lustig getanzt und geklatscht, aus vollem Herzen gelacht, ein wenig geweint und wieder gelacht. Ein „Klezmer“ ist ein Volksmusikant, der die Musik von seinen Eltern lernt. In bester Tradition erzählen seine Lieder von Familie, Freunden und Festen, aber auch von Liebe und von Leid. (...) Die mitreißende Musik jazzelt, jiddelt und funkt, Marko Simsa erzählt von den osteuropäischen Ursprüngen der Klezmermusik, dem Verhältnis des Hebräischen zum Jiddischen, über die Texte und die Welt der Klezmorim. (...) Ein Konzert für Jung und Alt, das ganz nebenbei Sprach- und Kulturgeschichte vermittelt, einfach mitreißt und pure Lebenslust lehrt. Ein Glück für alle, die es hören! (spielen & lernen, 07/2011)   Maciej Golebiowski – Klarinette Alexander Shevchenko – Akkordeon Marko Simsa – Erzähler, Gesang   www.markosimsa.at   empfohlen ab 5 Jahren Dauer ca. 60 Minuten  Eintritt: 8 Euro Erwachsene  5 Euro erstes Kind  4 Euro jedes weitere Kind   Vorverkauf: Wir haben leider keinen Online-Vorverkauf, aber Sie können Ihre Tickets bei der Volksbank in Wolkersdorf kaufen (Julius Bittner Platz 1, 2120 Wolkersdorf, Telefon: 02245 2251) Kartenreservierung : Sie können Ihre Karten hier reservieren - Button "Reservieren" (solange Plätze frei sind; beachten Sie bitte, bei sehr kurzfristigen Reservierungen können wir nicht mehr zeitgerecht antworten.)

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Sa, 24
November
16:00
Sa, 24
November
17:00
Arthur und Claire

Die Begegnung zweier Menschen im Moment ihres größten Unglücks wird zur tragikomischen Berg- und Talfahrt der Gefühle. Arthur, Anfang 50, ist nach Amsterdam gekommen, um mit ärztlicher Hilfe zu sterben. Durch Zufall gerät er in Streit mit der deutlich jüngeren,  ebenfalls vom Leben gebeutelten Claire. Aus dem Konflikt zweier ungleicher Charaktere wächst die Einsicht, dass es sich lohnt, das Leben bis zum letzten Augenblick auszukosten. Arthur & Claire erzählt, wie sich Verzweiflung in Hoffnung verwandeln kann, auch wenn es dafür schon fast zu spät ist. Man muss nur das Glück haben,  den richtigen Menschen zu treffen, für den es sich lohnt, über den eigenen Schmerz hinauszuwachsen – und die Bereitschaft, diese Gelegenheit nicht verstreichen zu lassen. Mit : Josef Hader, Hannah Hoekstra Regie : Miguel Alexandre Deutschland/Ö 2018, 100 Min. Deutsche Originalfassung Eine Kooperation mit EU XXL Die Reihe   Fotos ©Filmladen     Eintritt: 6,- Euro 5,- Euro für Mitglieder Vorverkauf: Wir haben leider keinen Online-Vorverkauf, aber Sie können Ihre Tickets bei der Volksbank in Wolkersdorf kaufen (Julius Bittner Platz 1, 2120 Wolkersdorf, Telefon: 02245 2251) Kartenreservierung: Sie können Ihre Karten hier reservieren - Button "Reservieren" (solange Plätze frei sind; beachten Sie bitte, bei sehr kurzfristigen Reservierungen können wir nicht mehr zeitgerecht antworten.)

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Mi, 5, Dezember
20:00
KinoCafé am Sonntag: Stadt ohne Juden

Neben den gewohnten Kinoabenden lädt das forum im ‚KinoCafé am Sonntag‘ ein, sich auf ungewöhnliche Filme einzulassen. Dazu gibt’s passend zum Sonntag-Nachmittag Kaffee und hausgemachte Kuchen.   Hugo Bettauer entwarf in seinem "Roman von übermorgen", so der Untertitel, das Bild einer Stadt namens Utopia – Schauplatz und Drehort ist das Wien der frühen 1920er-Jahre –, deren Bevölkerung die Verantwortlichen für Armut und Arbeitslosigkeit rasch findet: die Juden. Die Politik gehorcht bei Fuß, und die jüdischen Mitbürger werden ausgewiesen, wiewohl das erhoffte Ergebnis ausbleibt. Im Gegenteil: Das geistige und kulturelle Leben der Stadt zieht ihren wirtschaftlichen Verfall nach sich. Doch wie wenige Jahre später bei Jura Soyfer wird der Untergang doch noch abgesagt: Bettauers beißender Spottroman schließt mit der Begrüßung der ersten zurückgekehrten Juden. Auf dass der sarkastische Nachgeschmack länger anhalte als das Happy End. Der Staat Utopia wird von Arbeitslosigkeit und einer raschfortschreitenden Inflation heimgesucht. Die antisemitischen Großdeutschen nehmen diese Situation zum Anlass, den Juden die Schuld an der wirtschaftlichen Misere zuzuschieben. In einer Parlamentssitzung wird die Ausweisung der Juden beschlossen. Nach einer ersten Euphorie zeigt sich jedoch bald, dass die wirtschaftlichen Verhältnisse nach der vertreibung noch schlechter werden. Dem inkognito zurückgekehrten Leo Strakosch gelingt es mit Hilfe seiner Geliebten Lotte, den großdeutschen Rat Bernart von einer Abstimmung über die Rückkehr der Juden fernzuhalten und dadurch die Ausweisung rückgängig zu machen. Letztlich erweist sich die Vertreibung der Juden - in Abschwächung der Romanvorlage - im Film als ein Traum des Antisemiten Bernart. Dieser 1923/24 nach einem Bestseller von Hugo Bettauer gedrehte Film zählt nicht zuletzt wegen des brisanten Themas zu den wichtigen und ambitionierten Produktionen der österreichischen Filmgeschichte.    Mit : Hans Moser, Johannes Riemann, Anny Miletty, Gisela Werbezirk, Armin Berg, Eugen Neufeld Regie : Hans Karl Breslauer,  nach dem Roman von Hugo Bettauer Buch : Hans Karl Breslauer, Ida Jenbach Kamera : Hugo Eywo Österreich 1924, 87 Min., Fassung: Deutsche Zwischentitel, Format: S/W Foto: © Filmarchiv Austria   Eintritt: 6,- Euro 5,- Euro für Mitglieder Vorverkauf: Wir haben leider keinen Online-Vorverkauf, aber Sie können Ihre Tickets bei der Volksbank in Wolkersdorf kaufen (Julius Bittner Platz 1, 2120 Wolkersdorf, Telefon: 02245 2251) Kartenreservierung: Sie können Ihre Karten hier reservieren - Button "Reservieren" (solange Plätze frei sind; beachten Sie bitte, bei sehr kurzfristigen Reservierungen können wir nicht mehr zeitgerecht antworten.)

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So, 16
Dezember
16:00
So, 16
Dezember
18:00
Casting

Für Regisseurin Vera (Judith Engel) geht ein Traum in Erfüllung: Sie wird ihren ersten Fernsehfilm inszenieren, und dann ist es auch noch ein Remake des Fassbinder-Klassikers „Die bitteren Tränen der Petra Kant“. Kurz vor Drehbeginn fehlt Perfektionistin Vera aber trotz zahlreicher Castings immer noch die Hauptdarstellerin und so langsam geraten Produzent Manfred (Stephan Grossmann), Casterin Ruth (Milena Dreißig) und die restliche Crew in Panik. Grund zur Freude hat lediglich Gerwin (Andreas Lust), denn je länger die Castings andauern, umso mehr verdient er. Gerwin arbeitet als Proben-Anspielpartner und liefert den Bewerberinnen die andere Hälfte ihres Dialogs. Doch den Sprung vor die Kamera schaffen würde er schon ganz gerne, und als dann auch noch der männliche Hauptdarsteller abspringt, wittert er seine Chance. (kino.de)   Mit : Andreas Lust, Judith Engel, Milena Dreissig, Nicole Marischka, Stephan Grossmann, Tim Kalkhof, Anne Müller, Abel vom Acker, Toby Ashraf, Dragan Vasić, Ursina Lardi, Marie-Lou Sellem, Corinna Kirchhoff, Andrea Sawatzki, Victoria Trauttmansdorff  Regie : Nicolas Wackerbarth Deutschland 2017, 91 Min. Fotos © Stadtkino   Eintritt: 6,- Euro 5,- Euro für Mitglieder Vorverkauf: Wir haben leider keinen Online-Vorverkauf, aber Sie können Ihre Tickets bei der Volksbank in Wolkersdorf kaufen (Julius Bittner Platz 1, 2120 Wolkersdorf, Telefon: 02245 2251) Kartenreservierung: Sie können Ihre Karten hier reservieren - Button "Reservieren" (solange Plätze frei sind; beachten Sie bitte, bei sehr kurzfristigen Reservierungen können wir nicht mehr zeitgerecht antworten.)

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Mi, 2
Jänner
20:00
Mi, 2
Jänner
22:00
Vernissage: Kooperierende Distanzen 1 & 2: Brausewetter & Sabha

Gemeinschaftsausstellung von Martin Brausewetter und Farid Sabha  Die Künstler verbindet eine gemeinsame Studienzeit in Wien VERNISSAGE, ÖFFNUNGSZEITEN: Vernissage: Freitag,  18. Jänner,  18:00 Uhr Martin Brausewetter / Kooperierende Distanzen 1 / Einführende Worte: Dr. Ana Magalhaes, Kuratorin MAC-USP, Sao Paulo Farid Sabha / Kooperierende Distanzen 2 / Einführende Worte: Andreas Hoffer, Kurator der Kunsthalle Krems   Ausstellungsdauer : Sa, 19. Jänner - So, 17. Februar 2019 Öffnungszeiten : Samstag, Sonntag und Feiertag 14:00 – 18:00 Uhr Schloss Wolkersdorf, Schlossplatz 2, 2120 Wolkersdorf Galerie 1+2 Der Eintritt ist frei. Möchten Sie einen Besichtigungstermin außerhalb der Öffnungszeiten (zB Schulen, Kunstkurse, ...) vereinbaren, so senden Sie uns bitte eine Email an  info@forumwolkersdorf.at   KÜNSTLER: Martin Brausewetter / Kooperierende Distanzen 1  Die Basis von Brausewetters Arbeiten ist die Malerei - vielschichtige Kompositionen von Eitemperafarben, die er teilweise mit Rasierklingen wieder abschabt, als ob er die Beschaffenheit von Materie an sich und deren räumliche Expansion im Verhältnis zu zeitlichen Abläufen untersuchen wollte. Abgeleitet von seinem Interesse an Phänomenen der Astro- und Quantenphysik, wie den neuesten Erkenntnissen über die Funktion und den Aufbau schwarzer Löcher im Universum, ist er in wesentlichen Teilen seines Werkes bestrebt, die unterschiedlichen Dimensionen der Realität zu erfassen und in eine annähernd abstrakte Formensprache zu transformieren. Dabei richtet sich sein Fokus wiederholt darauf, wie sehr mikro und makrokosmische Strukturen, deren Ähnlichkeit und oft paradoxe Verwobenheit offenlegt. (Dr. Ana Magalhaes, Kuratorin MAC-USP, Sao Paulo)    Martin Brausewetter wurde 1960 in Wien geboren und lebt und arbeitet in Wien und Sao Paulo.   Farid Sabha / Kooperierende Distanzen 2 Was braucht Malerei? Welche Kraft hat die Farbe in Beziehung zur Oberfläche und zur Form? Die Malerei von Farid Sabha ist gekennzeichnet von einer intensiven Beschäftigung mit den Grundbedingungen von Malerei. Seit Jahren arbeitet Sabha an malerischen Skizzenbüchern, er malt auf Buchseiten sehr intensive Studien zur puren Malerei, ohne narrativem Überbau. Davon ausgehend entwickelt er kompositorische Arbeiten in die Größe, dabei ist sein Anliegen die intensive Spannung des Kleinformats auch in  größere Formate zu übertragen. In der letzten Zeit entwickelt er seine Malerei von einer Grundfarbe aus, dem Caput mortuum. Diese rote Farbe aus Eisenoxid hat eine ungemein starke Präsenz. Aus dem Auftrag der Farbe entsteht die Form, oft ganz einfach, dann wieder werden auch grafische Strukturen und manchmal auch figürliche Elemente auf die Farbflächen gesetzt. Es entstehen so abstrahierte Farbkompositionen, die gerade aus der farblichen und formalen Reduktion ihre Kraft entwickeln. (Andreas Hoffer, Kurator der Kunsthalle Krems) 1981 Aufnahme an der Hochschule für Angewandte Kunst (Carl Unger) und der Akademie der Bildenden Künste (Wolfgang Hollegha), Wien 1987 Diplom für Malerei, Hochschule für Angewandte Kunst (Adolf Frohner)     Bilder: 3  Bilder Martin Brausewetter: Technik: Eitempera auf Leinwand / alle ohne Titel / Bild 1, 2017, 200 x 150cm / Bild 2, 2017, 120 x 90cm / Bild 3, 2015, 155 x 105cm 4 Bilder Farid Sabha, aktuelle Papierarbeiten, Technik: Eitempera, ca. 140 x 90 cm

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Fr, 18
Jänner
18:00
Fr, 18
Jänner
21:00
Kooperierende Distanzen 1 & 2: Martin Brausewetter & Farid Sabha

Gemeinschaftsausstellung von Martin Brausewetter und Farid Sabha  Die Künstler verbindet eine gemeinsame Studienzeit in Wien VERNISSAGE, ÖFFNUNGSZEITEN: Vernissage: Freitag,  18. Jänner,  18:00 Uhr Martin Brausewetter / Kooperierende Distanzen 1 / Einführende Worte: Dr. Ana Magalhaes, Kuratorin MAC-USP, Sao Paulo Farid Sabha / Kooperierende Distanzen 2 / Einführende Worte: Andreas Hoffer, Kurator der Kunsthalle Krems   Ausstellungsdauer : Sa, 19. Jänner - So, 17. Februar 2019 Öffnungszeiten : Samstag, Sonntag und Feiertag 14:00 – 18:00 Uhr Schloss Wolkersdorf, Schlossplatz 2, 2120 Wolkersdorf Galerie 1+2 Der Eintritt ist frei. Möchten Sie einen Besichtigungstermin außerhalb der Öffnungszeiten (zB Schulen, Kunstkurse, ...) vereinbaren, so senden Sie uns bitte eine Email an  info@forumwolkersdorf.at   KÜNSTLER: Martin Brausewetter / Kooperierende Distanzen 1  Die Basis von Brausewetters Arbeiten ist die Malerei - vielschichtige Kompositionen von Eitemperafarben, die er teilweise mit Rasierklingen wieder abschabt, als ob er die Beschaffenheit von Materie an sich und deren räumliche Expansion im Verhältnis zu zeitlichen Abläufen untersuchen wollte. Abgeleitet von seinem Interesse an Phänomenen der Astro- und Quantenphysik, wie den neuesten Erkenntnissen über die Funktion und den Aufbau schwarzer Löcher im Universum, ist er in wesentlichen Teilen seines Werkes bestrebt, die unterschiedlichen Dimensionen der Realität zu erfassen und in eine annähernd abstrakte Formensprache zu transformieren. Dabei richtet sich sein Fokus wiederholt darauf, wie sehr mikro und makrokosmische Strukturen, deren Ähnlichkeit und oft paradoxe Verwobenheit offenlegt. (Dr. Ana Magalhaes, Kuratorin MAC-USP, Sao Paulo)    Martin Brausewetter wurde 1960 in Wien geboren und lebt und arbeitet in Wien und Sao Paulo.   Farid Sabha / Kooperierende Distanzen 2 Was braucht Malerei? Welche Kraft hat die Farbe in Beziehung zur Oberfläche und zur Form? Die Malerei von Farid Sabha ist gekennzeichnet von einer intensiven Beschäftigung mit den Grundbedingungen von Malerei. Seit Jahren arbeitet Sabha an malerischen Skizzenbüchern, er malt auf Buchseiten sehr intensive Studien zur puren Malerei, ohne narrativem Überbau. Davon ausgehend entwickelt er kompositorische Arbeiten in die Größe, dabei ist sein Anliegen die intensive Spannung des Kleinformats auch in  größere Formate zu übertragen. In der letzten Zeit entwickelt er seine Malerei von einer Grundfarbe aus, dem Caput mortuum. Diese rote Farbe aus Eisenoxid hat eine ungemein starke Präsenz. Aus dem Auftrag der Farbe entsteht die Form, oft ganz einfach, dann wieder werden auch grafische Strukturen und manchmal auch figürliche Elemente auf die Farbflächen gesetzt. Es entstehen so abstrahierte Farbkompositionen, die gerade aus der farblichen und formalen Reduktion ihre Kraft entwickeln. (Andreas Hoffer, Kurator der Kunsthalle Krems) 1981 Aufnahme an der Hochschule für Angewandte Kunst (Carl Unger) und der Akademie der Bildenden Künste (Wolfgang Hollegha), Wien 1987 Diplom für Malerei, Hochschule für Angewandte Kunst (Adolf Frohner)     Bilder: 3  Bilder Martin Brausewetter: Technik: Eitempera auf Leinwand / alle ohne Titel / Bild 1, 2017, 200 x 150cm / Bild 2, 2017, 120 x 90cm / Bild 3, 2015, 155 x 105cm 4 Bilder Farid Sabha, aktuelle Papierarbeiten, Technik: Eitempera, ca. 140 x 90 cm

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Sa, 19
Jänner
14:00
So, 17
Februar
18:00
Hilfe, unser Lehrer ist ein Frosch!

Der Parade-Lieblingslehrer Franz übt seinen Beruf mit Freude und Leidenschaft aus. Als seine Schülerin Sita eines Tages entdeckt, dass er sich manchmal in einen Frosch verwandelt, setzt sie gemeinsam mit der restlichen Klasse alles daran, ihrem Lehrer zu helfen und sein Geheimnis zu bewahren. Als ein neuer Direktor die Schule übernimmt, spitzt sich die Lage zu. Der Schulleiter schätzt Franz‘ liberale Methoden gar nicht und hat außerdem selbst ein dunkles Geheimnis. Schaffen Sita und ihre Freunde es, das Geheimnis von Lehrer Franz zu bewahren? Entstanden nach dem beliebten Kinderroman „Das Geheimnis von Lehrer Frosch“ von Paul van Loon, wartet diese liebenswerte Geschichte mit vielen vergnüglichen Szenarien auf. Wie es sich für einen gelungenen Kinderfilm gehört, sind am Ende alle wieder glücklich, zufrieden und eine Erfahrung reicher!   Regie : Anna van der Heide Mit : Yenthe Bos, Bobby van Vleuten, Jeroen Spitzenberger, Wine Dierckx u.a. Nominierung : Cinekid 2016, NL: Bester niederländischer Familienfilm Niederlande 2016, 84 Min, Deutsche Fassung Familienfilm, empfohlen ab 6 Jahren   Eine Kooperation mit EU XXL Die Reihe   Eintritt: 5 Euro Erwachsene, 4 Euro erstes Kind, 3 Euro jedes weitere Kind

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Sa, 19
Jänner
16:00
Sa, 19
Jänner
17:30
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