Lazy Sunday mit: Fräulein Hona

Seit 2010 machen sich Fräulein Hona unaufgeregt mit zahlreichen Auftritten in Wohnzimmern, Hinterhöfen und auf Festivalbühnen einen Namen, der nicht mehr von der österreichischen Musiklandkarte wegzudenken ist. Mit großem musikalischen Geschick weben sie auf Gitarre, Cajon, Melodika, Violine, Ukulele und Glockenspiel ein dichtes Netz aus Melodien, Harmonien und Wortspielen. Unbekümmert und mit einer nonchalanten Verträumtheit erzählen sie von Erinnerungen, Sehnsüchtigen, Staub und Kekskrümeln. Beinahe unerhört ist, mit welcher Pfiffigkeit der Griff in die Kitschkiste vermieden wird. Fräulein Hona singen englisch und deutsch, Liebeslieder und Anti-Liebeslieder. Sie schaffen es, ihr Publikum vom Hier und Jetzt, Gestern und Heute, von Zuhause und unbekannten Orten gleichzeitig träumen zu lassen. Und sie sind dabei unverschämt leichtfüßig.  (Phonotron)   Der Lazy Sunday bietet neben dem musikalischen auch kulinarischen Genuss: die Gäste können sich in der Pause an einem Mittagsbuffet vom Biohof Vogt laben. Die aktuelle Ausstellung Kooperierende Distanzen 1 & 2  ist geöffnet.  Beim Lazy Sunday bieten wir auch die Möglichkeit einer Führung durch die Ausstellung (in der Pause).   Musikerinnen: Kerstin Eckert: vocals, guitar, piano, cajon, tambourine, whistle & melodica Melanie Kunz: vocals, guitar, rattle, glockenspiel, melodica, tambourine, cajon & kazoo Judith Prieler: vocals, violin, ukulele, glockenspiel, guitar, chimes & cajon Johanna Schmid: vocals, guitar, piano, rattle & ukulele   >> Videos, Hörproben www. fraeuleinhona.com    Eintritt: EUR 15,-- EUR 14,-- Mitglieder EUR 12,-- Jugendliche, Studenten, Lehrlinge Vorverkauf:  Sie können Ihre Tickets bei der Volksbank in Wolkersdorf kaufen: Julius Bittner Platz 1, 2120 Wolkersdorf, Telefon: 02245 2251. Kartenreservierung: Beachten Sie bitte, bei sehr kurzfristigen Reservierungen können wir nicht mehr zeitgerecht antworten.

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So, 27
Jänner
11:00
VORSCHAU: Bohatsch & Skrepek

Bohatsch & Skrepek gibt es seit 2004. Ihr Zusammenwirken erstreckt sich über unterschiedliche Genres. Zum einen treten sie gemeinsam in Theaterproduktionen oder Kurzfilmen auf, zum anderen produzieren sie Songs. Drei CDs gibt es mittlerweile, ALLES LIEBE, ALLES IN BUTTER und BUAZLBAM. Die Titel klingen recht bejahend. Die einzelnen Nummern sind es auch, für diejenigen, die zwischen den Zeilen spazieren und freie Sicht haben wollen. Die Texte schreibt meist Helmut Bohatsch. Die Musik, reduziert bis überbordend aber immer glasklar, stammt meist von Paul Skrepek. Grundlegendes Instrument ist die Kontragitarre, sie gibt quasi den Ton an. Manchmal gesellt sich ein kleines Ensemble zu ihr, dann wird es bunt. Wienerlied, Jazz, Pop, Experimentelles – alles darf sein.       “Bohatsch & Skrepek – das sind Text & Musik zum Abheben: Ausgangspunkt ist das Wienerische, doch findet man sich bald in Betrachtungen wieder, die Menschliches, allzu Menschliches thematisieren: Es sind liebevolle Blicke auf die Mitmenschen, ironisch-philosophische Nachdenklichkeiten, Aufrüttelungen und Besänftigungen, Trauergesänge und Liebeslieder. Dies alles durchsetzt von bittersüßer Melancholie und feinem Humor. Paul Skrepeks Musik bringt die Poesie von Helmut Bohatsch’ Worten virtuos zur Geltung. Kontragitarre, Melodica, Mundharmonika und Percussion – das reicht, um in die weite Welt zu entführen: Es gibt Anklänge an französische Chansons, Tango-Rhythmen und spanische Melodien, das gute alte Wiener Lied und angloamerikanische Introspektion. Im Arrangement liegt die Finesse, in der Interpretation eine ansteckende Leichtigkeit und Lebensfreude, Temperament und – Achtung: Ohrwurmgefahr!” Alexandra Millner   “Es ist schön, am Leben zu sein, auch wenn es einen schon ordentlich durchgebeutelt hat. Und es ist ein Vergnügen, den beiden zuzuhören, die uns davon viel zu erzählen haben, ohne Pathos, aber mit enormer Musikalität und feinem Humor. Die beiden Herren um die es geht, nennen sich so auffällig bescheiden, wie sie heißen, Bohatsch und Skrepek, dass es schon wieder Programm ist, und ihre CD-Titel könnten lakonischer nicht sein: „Alles Liebe“, „Alles in Butter“, schnell dahingesagte Floskeln, hinter denen womöglich der Abgrund, aber vielleicht auch der Schalk lauert. Gesungen wird im Dialekt, aber den Texten haftet nichts Banales an, begleitet wird mit Kontragitarre, aber Liedermache und Lagerfeuer bleiben draußen. Die Lieder atmen viel mehr eine Weltläufigkeit, die sich aus den großen Traditionen nährt, vom Minnesang bis zum Chanson, vom Blues bis zum Wienerlied, und werden doch oft ganz intim und persönlich, dass es einen weit nach innen zieht, zu einem selber. Wer sich auf eine Reise mit Bohatsch und Skrepek begibt, dem bleibt nichts erspart, nicht das Schaudern und das Heulen, nicht das Schmunzeln und das Lachen, und schon gar nicht das Lieben – das Leben halt: ein Lied, was sonst?” Oskar Aichinger   http://www.helmutbohatsch.net/bohatsch-und-skrepek/

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Sa, 30
März
20:00
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