• Matthäus Bär - Nichts für Kinder

    Matthäus Bär - Nichts für Kinder

    Bär traut seinen jüngsten HörerInnen sowie ihren Eltern „echte“ Musik zu.

  • Kino: Das Mädchen aus dem Norden

    Kino: Das Mädchen aus dem Norden

    Das willensstarke und rebellische Mädchen bricht mit ihrer Familie und macht sich auf den Weg nach Uppsala…

  • Hilfe, unser Lehrer ist ein Frosch!

    Hilfe, unser Lehrer ist ein Frosch!

    Entstanden nach dem beliebten Kinderroman „Das Geheimnis von Lehrer Frosch“ von Paul van Loon, wartet diese liebenswerte Geschichte mit vielen vergnüglichen Szenarien auf.

  • Ausstellung Brausewetter Sabha

    Ausstellung Brausewetter Sabha

    Gemeinschaftsausstellung von Martin Brausewetter und Farid Sabha. Die Künstler verbindet eine gemeinsame Studienzeit in Wien.

  • Das forumschlosswolkersdorf ist Kulturpreisträger des Landes NÖ

    Das forumschlosswolkersdorf ist Kulturpreisträger des Landes NÖ

    Wir freuen uns über den NÖ Kulturpreis 2018 in der Kategorie "Volkskultur und Kulturinitiativen"!

  • Lazy Sunday mit Fräulein Hona

    Lazy Sunday mit Fräulein Hona

    Mit großem musikalischen Geschick weben sie auf Gitarre, Cajon, Melodika, Violine, Ukulele und Glockenspiel ein dichtes Netz aus Melodien, Harmonien und Wortspielen.

Vernissage: Kooperierende Distanzen 1 & 2: Brausewetter & Sabha

Gemeinschaftsausstellung von Martin Brausewetter und Farid Sabha  Die Künstler verbindet eine gemeinsame Studienzeit in Wien VERNISSAGE, ÖFFNUNGSZEITEN: Vernissage: Freitag,  18. Jänner,  18:00 Uhr Martin Brausewetter / Kooperierende Distanzen 1  Einführende Worte: Dr. Ana Magalhaes,  Kuratorin MAC-USP, Sao Paulo Farid Sabha / Kooperierende Distanzen 2 Einführende Worte: Andreas Hoffer, Kurator der Kunsthalle Krems   Ausstellungsdauer : Sa, 19. Jänner - So, 17. Februar 2019 Öffnungszeiten : Samstag, Sonntag und Feiertag 14:00 – 18:00 Uhr Schloss Wolkersdorf, Schlossplatz 2, 2120 Wolkersdorf Galerie 1+2 Der Eintritt ist frei. Möchten Sie einen Besichtigungstermin außerhalb der Öffnungszeiten (zB Schulen, Kunstkurse, ...) vereinbaren, so senden Sie uns bitte eine Email an  info@forumwolkersdorf.at   KÜNSTLER: Martin Brausewetter / Kooperierende Distanzen 1  Die Basis von Brausewetters Arbeiten ist die Malerei - vielschichtige Kompositionen von Eitemperafarben, die er teilweise mit Rasierklingen wieder abschabt, als ob er die Beschaffenheit von Materie an sich und deren räumliche Expansion im Verhältnis zu zeitlichen Abläufen untersuchen wollte. Abgeleitet von seinem Interesse an Phänomenen der Astro- und Quantenphysik, wie den neuesten Erkenntnissen über die Funktion und den Aufbau schwarzer Löcher im Universum, ist er in wesentlichen Teilen seines Werkes bestrebt, die unterschiedlichen Dimensionen der Realität zu erfassen und in eine annähernd abstrakte Formensprache zu transformieren. Dabei richtet sich sein Fokus wiederholt darauf, wie sehr mikro und makrokosmische Strukturen, deren Ähnlichkeit und oft paradoxe Verwobenheit offenlegt. (Dr. Ana Magalhaes, Kuratorin MAC-USP, Sao Paulo)    Martin Brausewetter wurde 1960 in Wien geboren und lebt und arbeitet in Wien und Sao Paulo.   Farid Sabha / Kooperierende Distanzen 2 Was braucht Malerei? Welche Kraft hat die Farbe in Beziehung zur Oberfläche und zur Form? Die Malerei von Farid Sabha ist gekennzeichnet von einer intensiven Beschäftigung mit den Grundbedingungen von Malerei. Seit Jahren arbeitet Sabha an malerischen Skizzenbüchern, er malt auf Buchseiten sehr intensive Studien zur puren Malerei, ohne narrativem Überbau. Davon ausgehend entwickelt er kompositorische Arbeiten in die Größe, dabei ist sein Anliegen die intensive Spannung des Kleinformats auch in  größere Formate zu übertragen. In der letzten Zeit entwickelt er seine Malerei von einer Grundfarbe aus, dem Caput mortuum. Diese rote Farbe aus Eisenoxid hat eine ungemein starke Präsenz. Aus dem Auftrag der Farbe entsteht die Form, oft ganz einfach, dann wieder werden auch grafische Strukturen und manchmal auch figürliche Elemente auf die Farbflächen gesetzt. Es entstehen so abstrahierte Farbkompositionen, die gerade aus der farblichen und formalen Reduktion ihre Kraft entwickeln. (Andreas Hoffer, Kurator der Kunsthalle Krems) 1981 Aufnahme an der Hochschule für Angewandte Kunst (Carl Unger) und der Akademie der Bildenden Künste (Wolfgang Hollegha), Wien 1987 Diplom für Malerei, Hochschule für Angewandte Kunst (Adolf Frohner)     Bilder: 3  Bilder Martin Brausewetter: Technik: Eitempera auf Leinwand / alle ohne Titel / Bild 1, 2017, 200 x 150cm / Bild 2, 2017, 120 x 90cm / Bild 3, 2015, 155 x 105cm 4 Bilder Farid Sabha, aktuelle Papierarbeiten, Technik: Eitempera, ca. 140 x 90 cm

weiterlesen
Fr, 18
Jänner
18:00
Fr, 18
Jänner
21:00
Kooperierende Distanzen 1 & 2: Martin Brausewetter & Farid Sabha

Gemeinschaftsausstellung von Martin Brausewetter und Farid Sabha  Die Künstler verbindet eine gemeinsame Studienzeit in Wien VERNISSAGE, ÖFFNUNGSZEITEN: Vernissage: Freitag,  18. Jänner,  18:00 Uhr Martin Brausewetter / Kooperierende Distanzen 1  Einführende Worte: Dr. Ana Magalhaes,  Kuratorin MAC-USP, Sao Paulo Farid Sabha / Kooperierende Distanzen 2 Einführende Worte: Andreas Hoffer, Kurator der Kunsthalle Krems Ausstellungsdauer : Sa, 19. Jänner - So, 17. Februar 2019 Öffnungszeiten : Samstag, Sonntag und Feiertag 14:00 – 18:00 Uhr Schloss Wolkersdorf, Schlossplatz 2, 2120 Wolkersdorf Galerie 1+2 Der Eintritt ist frei. Möchten Sie einen Besichtigungstermin außerhalb der Öffnungszeiten (zB Schulen, Kunstkurse, ...) vereinbaren, so senden Sie uns bitte eine Email an  info@forumwolkersdorf.at   KÜNSTLER: Martin Brausewetter / Kooperierende Distanzen 1  Die Basis von Brausewetters Arbeiten ist die Malerei - vielschichtige Kompositionen von Eitemperafarben, die er teilweise mit Rasierklingen wieder abschabt, als ob er die Beschaffenheit von Materie an sich und deren räumliche Expansion im Verhältnis zu zeitlichen Abläufen untersuchen wollte. Abgeleitet von seinem Interesse an Phänomenen der Astro- und Quantenphysik, wie den neuesten Erkenntnissen über die Funktion und den Aufbau schwarzer Löcher im Universum, ist er in wesentlichen Teilen seines Werkes bestrebt, die unterschiedlichen Dimensionen der Realität zu erfassen und in eine annähernd abstrakte Formensprache zu transformieren. Dabei richtet sich sein Fokus wiederholt darauf, wie sehr mikro und makrokosmische Strukturen, deren Ähnlichkeit und oft paradoxe Verwobenheit offenlegt. (Dr. Ana Magalhaes, Kuratorin MAC-USP, Sao Paulo)    Martin Brausewetter wurde 1960 in Wien geboren und lebt und arbeitet in Wien und Sao Paulo.   Farid Sabha / Kooperierende Distanzen 2 Was braucht Malerei? Welche Kraft hat die Farbe in Beziehung zur Oberfläche und zur Form? Die Malerei von Farid Sabha ist gekennzeichnet von einer intensiven Beschäftigung mit den Grundbedingungen von Malerei. Seit Jahren arbeitet Sabha an malerischen Skizzenbüchern, er malt auf Buchseiten sehr intensive Studien zur puren Malerei, ohne narrativem Überbau. Davon ausgehend entwickelt er kompositorische Arbeiten in die Größe, dabei ist sein Anliegen die intensive Spannung des Kleinformats auch in  größere Formate zu übertragen. In der letzten Zeit entwickelt er seine Malerei von einer Grundfarbe aus, dem Caput mortuum. Diese rote Farbe aus Eisenoxid hat eine ungemein starke Präsenz. Aus dem Auftrag der Farbe entsteht die Form, oft ganz einfach, dann wieder werden auch grafische Strukturen und manchmal auch figürliche Elemente auf die Farbflächen gesetzt. Es entstehen so abstrahierte Farbkompositionen, die gerade aus der farblichen und formalen Reduktion ihre Kraft entwickeln. (Andreas Hoffer, Kurator der Kunsthalle Krems) 1981 Aufnahme an der Hochschule für Angewandte Kunst (Carl Unger) und der Akademie der Bildenden Künste (Wolfgang Hollegha), Wien 1987 Diplom für Malerei, Hochschule für Angewandte Kunst (Adolf Frohner)     Bilder: 3  Bilder Martin Brausewetter: Technik: Eitempera auf Leinwand / alle ohne Titel / Bild 1, 2017, 200 x 150cm / Bild 2, 2017, 120 x 90cm / Bild 3, 2015, 155 x 105cm 4 Bilder Farid Sabha, aktuelle Papierarbeiten, Technik: Eitempera, ca. 140 x 90 cm

weiterlesen
Sa, 19
Jänner
14:00
So, 17
Februar
18:00
Hilfe, unser Lehrer ist ein Frosch!

Der Parade-Lieblingslehrer Franz übt seinen Beruf mit Freude und Leidenschaft aus. Als seine Schülerin Sita eines Tages entdeckt, dass er sich manchmal in einen Frosch verwandelt, setzt sie gemeinsam mit der restlichen Klasse alles daran, ihrem Lehrer zu helfen und sein Geheimnis zu bewahren. Als ein neuer Direktor die Schule übernimmt, spitzt sich die Lage zu. Der Schulleiter schätzt Franz‘ liberale Methoden gar nicht und hat außerdem selbst ein dunkles Geheimnis. Schaffen Sita und ihre Freunde es, das Geheimnis von Lehrer Franz zu bewahren? Entstanden nach dem beliebten Kinderroman „Das Geheimnis von Lehrer Frosch“ von Paul van Loon, wartet diese liebenswerte Geschichte mit vielen vergnüglichen Szenarien auf. Wie es sich für einen gelungenen Kinderfilm gehört, sind am Ende alle wieder glücklich, zufrieden und eine Erfahrung reicher!   Regie : Anna van der Heide Mit : Yenthe Bos, Bobby van Vleuten, Jeroen Spitzenberger, Wine Dierckx u.a. Nominierung : Cinekid 2016, NL: Bester niederländischer Familienfilm Niederlande 2016, 84 Min, Deutsche Fassung Familienfilm, empfohlen ab 6 Jahren   Eine Kooperation mit EU XXL Die Reihe   Eintritt: 5 Euro Erwachsene, 4 Euro erstes Kind, 3 Euro jedes weitere Kind

weiterlesen
Sa, 19, Jänner
16:00
alle Veranstaltungen

aus dem forum

Das forumschlosswolkersdorf ist Kulturpreisträger des Landes NÖ
20 November, 2018

Das forumschlosswolkersdorf ist Kulturpreisträger des Landes NÖ

Wir freuen uns über den NÖ Kulturpreis 2018 in der Kategorie "Volkskultur und...

Weiterlesen...
VERNISSAGE: Otto Potsch – der unvollendetste Vollendete der Kunst
1 Oktober, 2018

VERNISSAGE: Otto Potsch – der unvollendetste Vollendete der Kunst

Ein Allrounder, der auf Knopfdruck das Medium wechseln kann: das ist Otto Potsch, der derzeit...

Weiterlesen...
NÖN Nachbericht: Vernissage "3 Positionen"
24 Mai, 2018

NÖN Nachbericht: Vernissage "3 Positionen"

Ausstellung | Zwei Mistelbacher und eine Waldviertlerin stellen ihre Werke in Wolkersdorf aus. Von Christoph Szeker

Weiterlesen...
Rückblick: Kitsch? Echo der Kunst? Zu viel des Guten?
16 Jänner, 2018

Rückblick: Kitsch? Echo der Kunst? Zu viel des Guten?

Die erfolgreiche Ausstellung Kitsch? Echo der Kunst? Zu viel des Guten? hat mit 25. Februar ihr Ende gefunden. Hunderte Besucher erfreuten sich an den Ausstellungsobjekten. Zum Gruseln schön, gerade die richtige Dosis oder einfach nur zu viel des Guten - diese Entscheidung konnte jeder für sich selbst treffen.

Weiterlesen...
facebook newsletter