Alp Bora Trio - CD Release: BÂB

Alp Bora, Gründer von „Nim Sofyan“, einer Formation, die 2004 den österreichischen Weltmusik- und Publikumspreis verliehen bekam, präsentiert seine berührende und vielseitige Musik nun in neuem Gewand: dem Alp Bora Quartett und Trio. Türkische und griechische Volkslieder in einer einzigartigen, quasi mitteleuropäischen Besetzung, nämlich Cello, Geige und Percussion mit Gitarre. Diese Kombination aus Originalliedern mit Streichern und orientalischer Percussion funktioniert perfekt und vermittelt die Mischung aus Heimat in Wien und der orientalischen Seele. Sprachverständnis ist gar nicht nötig, um in die märchenhafte Welt der Liebes- und Räuberlieder aus Alp Boras Kindheit einzutauchen. Mit dem Einsatz von orientalischem Schlagwerk wird der leidenschaftliche Charakter der Lieder auf dem Album Bâb erweitert. Die neue CD geht mit großartigem Trio (Julia Pichler, Lukas Lauermann) auf Tour. Eintritt : 12 Euro 10 Euro Mitglieder 8 Euro Jugendliche Ort : Kultursaal Obersdorf, Hauptstraße 56, 2120 Obersdorf www.alpbora.net

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Sa, 20, Oktober
20:00
Ausstellung: Glas in der Dämmerung

Renate Korinek Vernissage : Freitag 19. Oktober 2012, 18:30 Uhr Eröffnungsredner : Franz Stockinger, grenzART Hollabrunn Ausstellungsdauer : Samstag, 20. Oktober – Sonntag, 04. November 2012 Öffnungszeiten : Samstag, Sonntag und Feiertag nachmittags (14:00 – 18:00 Uhr)                    Ort : Stadtkeller der Stadtgemeinde Wolkersdorf, Hauptstraße 43 im Hof, 2120 Wolkersdorf Eintritt frei   Es werden Glas Objekte zu sehen sein, die die Stimmung des Orts (Weinviertler Kellergewölbe) und die Stimmung der Jahreszeit (herbstliche Dämmerung) aufgreifen. Da ist es schon möglich, dass man auf Schnecken, Kreuze und vielleicht sogar einen Faun trifft ...   Über Renate Korineks Arbeit: „Renate Korinek kombiniert zwei Materialien, die sich in ihrer Beschaffenheit diametral voneinander unterscheiden – Glas und Eisen, bzw. Stahl. Dadurch entsteht materiell eine spürbare Spannung. Ihre Arbeiten lassen sich in zwei Gruppen unterscheiden. Bei der einen handelt es sich um rein abstrakte, höchstens auf bestimmte biologische Formen reduzierte, mit dem Material, der Farbe und natürlich auch dem technologischen Prozess spielende, meist kleinere Skulpturen, die nicht zuletzt wegen der Verwendung von warmen, oft grellen Farben äußerst positiv auf das Gemüt wirken. Die in die zweite Gruppe gehörenden figuralen Arbeiten aus den Erdmaterialien Glas und Eisen sind hingegen sehr groß und wirken eher bedrohlich. Es sind Monster, auch wenn sie sich dem religiösen Gebrauch anbieten….. Trotz der Ernsthaftigkeit des Themas kommt der Humor in Korineks Zukunftsvisionen ebenfalls nicht zu kurz.“ Milan Rácek (erschienen in Kulturnachrichten Weinviertel, Heft 3 Dez.2010) Zur Biografie: Korinek hat bereits in zehlreichen Galerien und Museen ausgestellt (u.A. Elagin Museum St. Petersburg in Russland, Notojima Museum in Japan und Gerhard Marcks Bildhauermuseum Bremen in Deutschland). Mit Glas kam die Bildhauerin erstmals durch ihr Studium an der Wiener Hochschule für Angewandte Kunst in Kontakt, die Technik konnte Korinek in den USA perfektionieren.

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Fr, 19
Oktober
18:30
So, 4
November
18:00
ferdinand im morgenland

Die Flugreisekonzertlesung zum Mitmachen! für Menschen zwischen 2 und 122 Jahren Ferdinand der Affe wollte wieder einmal einen Ausflug machen. Es war höchste Zeit! Bei einem Ausflug muss man fliegen, dachte er. Also machte er sich mit seinem Teppich unter dem Arm auf den Weg zum Flughafen. Dort angekommen setzte er sich auf den Teppich und flog und reiste und reiste und flog – immer dem Kompass nach – direkt ins Morgenland. Da wollte er schon immer mal hin. fliegen, fliegen, schweben, schweben, in die lüfte he-he-heben flieg teppich flieg ich sing dir jetzt ein lied! flieg teppich flieg ich sing dir jetzt ein lied! Turbulente Lektionen im Über-den-Tellerrand-Schauen und Respekt-Haben. Astrid*Walenta liest, singt und moderiert zur Live Musik von Lorenz Raab (Trompete und Komposition) und Christi Riedl (Harmonium). Die ZuschauerInnen werden angeregt mitzufliegen und mitzusingen. Astrid*Walenta : Stimme, Text Lorenz Raab: Trompete, Komposition Christie Riedl: Harmonium Eintritt: 7 Euro Erwachsene 4,50 Euro erstes Kind 3 Euro jedes weitere Kind Ort : Kultursaal Obersdorf, Hauptstraße 56, 2120 Obersdorf Buch und CD sind im Handel oder unter http://bibliothekderprovinz.at erhältlich.

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Sa, 13, Oktober
16:00
Der Junge mit dem Fahrrad

Der zwölfjährige Cyril hat nur einen Wunsch: Seinen Vater wiederzufinden, der ihn auf unbestimmte Zeit in einem Kinderheim untergebracht hat. Doch der Vater ist aus seiner Wohnung ausgezogen und meldet sich nicht mehr bei ihm. Bei seiner verzweifelten Suche trifft er auf Samantha, der Besitzern eines Friseursalons, die sich bereit erklärt, ihn an den Wochenenden bei sich aufzunehmen. Zunächst ist Cyril allerdings kaum in der Lage, die Liebe zu erkennen, die Samantha ihm entgegenbringt und ihre Gutmütigkeit muss manche schwere Probe bestehen. Dabei ist es doch gerade diese Liebe, die Cyril am nötigsten hat, um seinen Zorn zu besänftigen. DER JUNGE MIT DEM FAHRRAD ist ein modernes Kinomärchen, das von Hoffnung und entwaffnender Menschlichkeit erzählt. Das neue, warmherzige Meisterwerk der Brüder Dardenne gewann auf den Filmfestspielen in Cannes den großen Preis der Jury und eröffnete anschließend das Filmfest München. Preise Cannes Film Festival 2011 - Großer Preis der Jury Buch,Regie Jean-Pierre und Luc Dardenne Mit Thomas Doret, Cécile De France, u.a. Belgien/Frankreich/Italien 2010, 87 Min Deutsche Fassung Altersempfehlung: ab 12 Jahren Eintritt 6 Euro 5 Euro für Mitglieder Ort : Kultursaal Obersdorf, Hauptstraße 56, 2120 Obersdorf Fotos ©Filmverleih Alamodefilm

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Mi, 3, Oktober
20:00
Mademoiselle Chambon

KINO In der französischen Provinz lebt der Maurer Jean mit seiner Frau Anne Marie und seinem Sohn Jérémy ein einfaches aber sorgloses Leben. Diese Idylle wird jedoch jäh auf die Probe gestellt, als Jean seinen Sohn eines Tages von der Schule abholt. Denn als er dort Jérémys Klassenlehrerin Véronique Chambon kennenlernt, ist er sofort fasziniert von der jungen Frau. Es entwickelt sich eine zaghafte Beziehung zwischen den beiden und Jean entdeckt Gefühle, von denen er nie zu träumen gewagt hätte. Brizés Hauptdarsteller Sandrine Kiberlain und Vincent Lindon waren tatsächlich liiert, sind mittlerweile aber wieder geschieden. Der Dreh bedeutete für beide eine Überwindung, erzählt Brizé, das habe dem Film aber sehr gut getan: "Ihre gemeinsame Geschichte hat nicht zu einer Intimität geführt, ganz im Gegenteil: Sie hatten große Angst, einander näher zu kommen, und diese Angst entspricht sehr genau der Angst ihrer Figuren, und das fand ich sehr bewegend." (oe1orf Kultur) César 2010 für das Beste Drehbuch   Regie Stéphane Brizé Mit Vincent Lindon (Jean), Sandrine Kiberlain (Veronique Chambon), Aure Atika (Anne-Marie), Jean-Marc Thibault (Vater von Jean)   6 Euro, 5 Euro für Mitglieder Frankreich 2009, 100 Min Deutsche Fassung, Spielfilm

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Mi, 6, Juni
20:00
Wienerwaldhansl'n

KONZERT Die Wienerwaldhansl'n lassen die Ab- und Hintergründe des Wienerlieds aufleben und bringen glänzende und staubige Schätze aus über 100 Jahren Wienerliedkultur auf den Tisch. In dieser Formation sprühen sogar Derbheiten vor Sinnlichkeit, H'amour und Eleganz.   Bernhard Ehrenfellner Gesang Johannes Dickbauer Geige Stephan Dickbauer Kontragitarre Andreas Teufel Wiener Knopfharmonika David Pennetzdorfer Cello   15 Euro/14 Euro für Mitglieder/13 Euro Jugendliche und junge Erwachsene   www.waldhansl.at

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Fr, 4, Mai
20:30
Vertraute Fremde - Quartier Lointain

Kinofilm - in Zusammenarbeit mit EUXXL Nach einer Geschäftsreise steigt Thomas in den falschen Zug und landet in einem Dorf in den französischen Bergen - dem Ort seiner Kindheit. Lange war er nicht mehr hier, Erinnerungen kommen hoch an die Zeit, als sein Vater die Familie ohne Ankündigung verlassen hatte. Wie in einem Traum findet er sich plötzlich in seiner eigenen Vergangenheit als 14-jähriger Teenager wieder, der seinem Vater in der Schneiderei hilft, für die Mutter Besorgungen macht, mit Freunden herumzieht und das zarte Gefühl der ersten Liebe erlebt. Doch dann erkennt Thomas seine eigentliche Mission: Ihm bleiben nur wenige Tage, um herauszufinden, was damals wirklich geschah und seinen Vater davon abzubringen, das scheinbar harmonische Familienglück zu zerstören. Atmosphärisch dicht und im stimmungsvollen Look der 60er Jahre, inszeniert Sam Garbarski (Irina Palm) die faszinierende Reise eines Mannes, der erkennt, dass man die eigene Vergangenheit verstehen muss, um seine Gegenwart meistern zu können. Regie Sam Garbarski Mit Pascal Greggory, Jonathan Zaccaï, Laura Martin, Alexandra Maria Lara u.a. B/F/DE/LUX 2009, 100 Min Deutsche Fassung, Spielfilm Altersempfehlung: ab 10 Jahren Eintritt: 6 Euro 5 Euro für Mitglieder (Fotos:Filmladen Filmverleih)

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Mi, 2, Mai
20:00
Nader und Simin - Eine Trennung

Kinofilm Szenen einer Ehe Oscar in der Kategorie bester fremdsprachiger Film Simin möchte den Iran verlassen. Ihr Mann Nader will bleiben und seinen an Alzheimer erkrankten Vater nicht allein zurück lassen. Deshalb reicht Simin beim Familiengericht die Scheidung ein. Als ihre Klage abgewiesen wird, zieht sie in die Wohnung ihrer Eltern. Die gemeinsame Tochter Termeh bleibt vorerst beim Vater und hofft, dass die Mutter bald wieder nach Hause kommt. Zur Betreuung seines kranken Vaters engagiert Nader eine junge Frau. Razieh ist schwanger und übernimmt den Job, ohne ihren Ehemann davon in Kenntnis zu setzen. Als Nader von der Arbeit nach Hause kommt und seinen Vater allein in der Wohnung findet, kommt es zum Eklat. In der Folge werden Leben und Beziehungen aller Beteiligten stark aufgewühlt und durchgeschüttelt. Und wir betrachten das Geschehen atemlos und stellen fest: Eine Wahrheit gibt es nicht. "Farhadi ist der erste Regisseur, dem es gelungen ist, die sozialen, kulturellen, religiösen Spannungen seines Landes auf die Leinwand zu bringen und damit ein riesiges Publikum zu erreichen." (Die Zeit) Regie und Drehbuch Asghar Farhadi Mit Leila Hatamin, Peyman Moaadi, Shahab Hosseini, Sareh Bayat Iran 2011, 118 Min Deutsche Fassung, Spielfilm Altersempfehlung: ab 12 Jahren Eintritt 6 Euro 5 Euro für Mitglieder

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Mi, 4, April
20:00
Der kleine Nick

Der kleine Nick führt ein friedliches Leben: Er hat Eltern, die ihn lieben und eine Clique von fabelhaften Freunden. Doch eines Tages belauscht Nick ein Gespräch seiner Eltern und denkt fortan, seine Mutter sei schwanger. Er gerät in Panik und fürchtet das Schlimmste: Seine Eltern werden keine Zeit mehr für ihn haben. Vielleicht werden sie ihn sogar aussetzen, im Wald, wie den Däumling im Märchen. Um diesem unglücklichen Schicksal zu entgehen, entwirft der kleine Nick eine Strategie, um sich für seine Eltern unentbehrlich zu machen. Doch obwohl er sich alle Mühe gibt, tritt er in ein Fettnäpfchen nach dem anderen und beschwört mit der Zeit immer mehr Ärger herauf... Der kleine Nick ist ein charmanter und unterhaltsamer Film, der die Welt aus den Augen eines Kindes zeigt. Nach der berühmten Comic-Reihe aus der Feder von René Coscinny.   Regie Laurent Tirard Buch Laurent Tirard, Grégoire Vigneron - basierend auf den Büchern von René Goscinny und Jean-Jacques Sempé Mit Maxime Godart, Kad Merad, Valérie Lemercier, Sandrine Kiberlain u.a. (c) Filmladen Filmverleih Frankreich 2009, 91 Minuten Empfohlen ab 6 Jahren 5 Euro Erwachsene, 3 Euro erstes Kind, 2 Euro jedes weitere Kind

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Sa, 17, März
16:00
Me too - wer will schon normal sein?

Kinofilm - in Zusammenarbeit mit EUXXL Der 34-jährige Daniel ist es gewöhnt, dass andere ihm wenig zutrauen und ihn verstohlen verschämt anschauen - Daniel ist mit dem Down-Syndrom zur Welt gekommen und hat ein Chromosom zu viel. Das hätte niemand für möglich gehalten, aber er hat sogar ein Studium mit Auszeichnung abgeschlossen! Voller Energie, Lust und Freude beginnt er seinen neuen Job und trifft doch wieder auf alte Vorbehalte bei Freunden, Kollegen und selbst bei seiner Familie. Als sich zwischen seiner Kollegin Laura und ihm eine intensive Freundschaft entwickelt, sind alle völlig verunsichert. Die Ablehnung, auf die ihre Freundschaft stößt, führt die beiden rebellischen Seelen noch enger zusammen: Sie verlieben sich - unerwartet und überraschend für sie selbst und unvorstellbar für alle anderen. Vorurteile, Ressentiments und eingefahrene Verhaltensweisen werden kräftig durchgeschüttelt. Eine außergewöhnliche und bittersüsse Liebesgeschichte mit wahrem Hintergrund! Preise Goya Awards, Spanien: Beste Hauptdarstellerin, Bester Originalsong San Sebastián International Film Festival: Beste/r Hauptdarsteller/in Spanish Actors Union: Beste Hauptdarstellerin Buch,Regie Antonio Naharro, Álvaro Pastor Mit Pablo Pineda, Lola Dueñas, Lourdes Naharro, Antonio Naharro u.a. Spanien 2009, 109 Min Deutsche Fassung, Spielfilm Altersempfehlung: ab 12 Jahren Eintritt 6 Euro 5 Euro für Mitglieder (Fotos:Filmladen Filmverleih)

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Mi, 7, März
20:00
Peter und der Wolf

Ein Musikalisches Märchen für Kinder ab 5 Jahren von Sergej Prokofjew Orchester der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien Musik Am 20. Jänner um 16:00 Uhr bringt das forumschlosswolkersdorf das musikalische Märchen „Peter und der Wolf" auf die Bühne des Wolkersdorfer Pfarrzentrums. „Eines Morgens öffnete Peter die Gartentür und ging hinaus auf die große, grüne Wiese..." Mit diesen Worten beginnt Sergej Prokofjews berühmtes sinfonisches Märchen. Die Ente schwimmt friedlich im Teich, der kleine Vogel zwitschert und eine Katze schleicht durch den Garten. Ein ganz normaler Morgen, bis plötzlich ein Wolf auftaucht, und das Abenteuer seinen Lauf nimmt... „Peter und der Wolf" begeistert seit seiner Uraufführung 1936 Generationen von Kindern in der ganzen Welt. Zu Beginn des Stücks lernen die Zuschauer bzw. -hörer die Instrumente kennen, und die einzelnen musikalischen Motive, die Tiere und Personen charakterisieren, werden vorgespielt: Die Flöte ist der Vogel, die Oboe die Ente, die Klarinette die Katze, das Fagott der Großvater, die Hörner der Wolf, die Pauken und die große Trommel Gewehrschüsse und die Violinen und das Cello Peter. Wohl kaum eine zweite Tondichtung eignet sich so hervorragend dazu, Kinder an klassische Musik heranzuführen. Es spielt das Orchester der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien, es dirigieren Studierende von Johannes Hiemetsberger.

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Mi, 22
Februar
16:00
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