Kino: Lina

Mittwoch Die 19-jährige Schauspielschülerin Carolina Obertimpfler gilt als eine der schönsten Frauen der Stadt. Im Kreis des Schriftstellers Peter Altenberg begegnet Lina dem bereits bekannten Architekten Adolf Loos und nimmt seinen spontanen Heiratsantrag sofort an. Nach einer Phase großer Nähe entwickelt sich die Ehe für sie zu einer bedrückenden Erfahrung, denn hinter ihrem kindlichen Gesicht verbirgt sich eine starke Persönlichkeit. Der visionäre Kulturpublizist Loos hat in fast allen Lebensbereichen moderne, aber vor allem strikte Vorstellungen. Lina fühlt sich bevormundet und in ihren beruflichen Plänen entmutigt. Im gemeinsamen Freundeskreis begegnet Lina dem freiheitsliebenden und sie leidenschaftlich umwerbenden Maturanten Heinz Lang. Als Loos die Liebesbeziehung entdeckt, fordert er eine Entscheidung. Lina begibt sich für mehrere Monate in die Einsamkeit einer Jagdhütte in den Bergen. Als sie sich nach langen inneren Kämpfen für keinen der beiden Männer entscheidet, ereignet sich eine Tragödie. Mit: Sarah Born, Johannes Schüchner, Benjamin Muth, Michaela Ehrenstein, Gerhard Rühmkorf u.a. Regiekollektiv: Walter Wehmeyer, Christine Wurm, W. Andreas Scherlofsky, Tino Ranftl Österreich, 2017, 94 Min., Deutsche OF Regisseur Andreas Scherlofsky wird zum Film kommen! Fotos © Peter Louis   Eintritt: 6,- Euro 5,- Euro für Mitglieder

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Mi, 4, Oktober
20:00
Konzert: Iris T. & Band

Samstag Deutschsprachige Jazz-Chansons Die Wiener Sängerin Iris T. singt Jazz – auf Deutsch. Sie interpretiert eigene Texte zu bekannten Jazz-Melodien und beschreibt originelle, oft etwas bizarre Beziehungskonstellationen, wobei leiser Zynismus und selbstironischer Humor dem Ganzen das Tragische nehmen. Daneben präsentieren sie und ihre virtuosen Musiker Eigenkompositionen, Lieder aus Schuberts Winterreise, aber auch deutsche Pop-Hits auf ihre ganz eigenwillige Art und es macht Spaß, diese Songs neu wiederzuentdecken.   Musikalisch wirkt vor allem der Bläsersatz stilbildend, während die Rhythm-Section klassisch mit Jazz-Drums, Gitarre und Kontrabass besetzt ist. Schlaglichter setzt der gezielte Einsatz nicht ganz ernst gemeinter Instrumente wie  Melodica, Toy Piano, Kazoo oder Guiro. Die akkurat ausgearbeiteten Arrangements des Gitarristen und Produzenten Hans Zinkl ergänzen den ungekünstelten Gesang und schaffen damit den charmanten Flair der Performance.   Iris T. (Gesang, Melodica, Toy Piano, Kazoo, Guiro) Hans Zinkl (Gitarre) Wolfram Derschmidt (Bass) Hubert Bründlmayer (Drums) Niko Afentulidis ( Saxophon) Dominik Fuss  ( Trompete und Flügelhorn)   www.iris-t.at Video 'Das Spiel mit dem Feuer' Foto: © Sepp Dreissinger   Eintritt: EUR 15,-- EUR 14,-- Mitglieder EUR 12,-- Jugendliche, Studenten, Lehrlinge

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Sa, 30, September
20:00
Kino: Señor Kaplan

In glühend-warmen Farben erzählt die uruguayische Komödie Señor Kaplan von offenen Rechnungen mit der Geschichte und ungeraden Bilanzierungen im Alter: Jacob Kaplan ist 70 Jahre alt, lebt in Montevideo und hat noch immer keine Heldentat vollbracht. Wenig unterscheidet ihn von seinen alten Freunden in der jüdischen Gemeinde, die einen sonnenverwöhnten, aber schrecklich gewöhnlichen Lebensabend verbringen. Doch in Jacob grummelt der Ärger darüber, dass er sein Leben einfach so verstreichen ließ, ohne dass die Welt durch ihn eine bessere wurde. Aber als in der Gemeinde das Gerücht kursiert, ein deutscher Nazi halte sich seit Jahren an der Küste Uruguays versteckt, klopft die Gelegenheit an… Mit: Héctor Noguera, Néstor Guzzini, Rolf Becker u.a. Regie : Alvaro Brechner Uruguay 2014 DF oder OmdU Fotos © Polyfilm   Eintritt : EUR 6,-- EUR 5,-- Mitglieder EUR 5,-- Jugendliche, Studenten, Lehrlinge  

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Mi, 7, Juni
20:00
Vernissage: Andrea Bischof "Allegria"

Vernissage: Samstag, 27. Mai, 18.00 Uhr Einführende Worte: Dir. Mag. Carl Aigner Ausstellungsdauer:  27. Mai - 25. Juni 2017 Öffnungszeiten:  Samstag, Sonntag und Feiertag 14:00 – 18:00 Uhr Eintritt frei   In der Ausstellung werden Andrea Bischofs stark vom Experiment inspirierte Arbeiten auf Seidenpapier, Papiertapete und großformatige, farbintensive Ölbilder auf Leinwand aus der Werkserie „Pulsationen“ miteinander in Dialog treten. Dadurch wird das malerische Spektrum der Künstlerin sichtbar.   „Die Malerei von Bischof ist weder gestisch noch monochrom, weder abstrakt noch gegenständlich, weder konstruktiv noch expressiv, sondern poetisch, vibrierend, intuitiv, kosmisch, „pochend“, wie sie es selbst treffend beschreibt. Dabei spielt das Direkte, Spontane des Mediums Malerei ebenso eine konstitutive Rolle wie die Farbe selbst, die für die Künstlerin das bildnerische Medium schlechthin ist. Das Luzide und Liquide, das Leichte und Legere ihrer Malerei bewirkt einen Bildstatus, der am besten mit „schwebend“ umschrieben werden kann und nicht nur Atmosphärisches, Emotionales oder Wahrgenommenes meint, sondern unter anderem Fragen und Aspekte von Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit, von Präsenz und Absenz thematisiert. Nicht zufällig ist das Spannungsfeld von etwas zum Vorschein bringen und etwas verschwinden lassen eine nachdrückliche inhaltliche Akzentuierung des Werkes und nicht nur eine bloße gestalterische Verfahrensweise von Zudecken und Aussparen des Maldiskurses selbst.“ (Carl Aigner) "Dieses koloristische Fest für die Augen erzielt Bischof durch das raffinierte Nebeneinandersetzen von Tönen, das Aneinanderstoßen der Farben an ihren Kanten. Die Simultaneität leuchtender Töne führt zu ihrer gegenseitigen Steigerung und zu volltönenden Akkorden durch optische Farbmischung. Kringel huschen leichtfüßig über die Leinwand oder ergießen sich als Farbkaskaden über die leuchtende Fläche." (Stephan Koja) Andrea Bischof experimentiert parallel zu ihrer Malerei seit mehreren Jahren mit Seidenpapier als Bildträger, nähert sich dem hochempfindlichen Material mit verschiedenen Techniken. Mit Faden und Nadel entstehen gestickte Bilder. Allen Arbeiten ist der Zufall als Konzept gemeinsam. Andrea Bischof nutzt den Zufall als Mittel für ihre Zwecke. Das Seidenpapier fungiert als zarter Träger von Ideen, es ermöglicht ein Spiel mit Transparenz, bei dem auch der Hintergrund in das Bild einbezogen wird. Bei der Serie der Stickarbeiten „Lucky Chance“ steckt der Zufall schon im Titel; Andrea Bischof lässt sich von Faden und Nadel inspirieren, und zeichnet mit dem Faden, der immer die gleiche Länge hat Linien auf das Seidenpapier. Die beiden Enden auf der Rückseite bleiben jeweils lose und fallen dadurch beim Rahmen dann wieder zufällig auf ihren endgültigen Platz. Bei diesen Arbeiten besonders schön: das Zusammenspiel von vorne und hinten, ermöglicht durch die Transparenz des Materials. Transparenz, die sie auch in ihrem malerischen Werk thematisiert. (Daniela Kaminek)   "Ich liebe diese Freiheit der Farbe, mit ihr schaffe ich neue Wirklichkeiten." (Andrea Bischof)   1963 geboren in Schwaz/Tirol 1982 -1988 Studium an der Hochschule „Mozarteum“, Salzburg seit 1989 Ausstellungen im In- und Ausland 1995 Römerquelle Kunstpreis 1999 Strabag Kunstpreis   Auswahl Ausstellungen: 2016 „Color Truth“ Werner Berg Museum, Bleiburg „Color Truth“ Galerie Eboran, Salzburg 2015 "100" Positionen zum Thema Salzburg, Galerie im Traklhaus, Salzburg "Impuls Natur" Galerie Walker, Schloss Ebenau, Rosental, Kärnten "Mit Blick auf Monet" Kunstraum Wohlleb, Wien "In Farbe" Galerie am Lieglweg, Neulengbach 2014 "25 Jahre für die Kunst" Galerie Walker, Schloss Ebenau, Rosental, Kärnten 2013 Arbeitsaufenthalt in Austin, Texas, USA "Frischluft" Salzwelten, Altaussee "zinnober" Artdepot Innsbruck 2012 Galerie Stephan Witschi, Zürich, Schweiz "Artgate" im Rivergate, Wien 2011 Kunstraum Galerie Walker, Klagenfurt 2009 Artdepot Innsbruck Kunstraum Innsbruck Projekt „Asphalt-Tattoos“ im Rahmen der Klangspuren 2009, Tirol 2008 Klangspuren Atelier, Schwaz Stadtturmgalerie Innsbruck 2007 Remise Bludenz 2006 Gugler Forum, Melk Galerie der Stadt Schwaz Kunstraum Innsbruck 2005 Galerie Vernissagefinis, Zürich Galerie Artmark, Wien 2004 Richard Levy Gallery, San Francisco Galerie Contact, Wien Galerie Gut Gasteil, Prigglitz, NÖ 2003 Sonja Roesch Gallery, Houston, Texas Richard Levy Gallery, Albuquerque, New Mexico 2002 Galerie Peter Lindner, Wien Hilger ArtLab, Wien Kunstraum Dornbirn Galerie im Taxispalais, Innsbruck Galerie Wolfgang Exner, Wien 2001 Soho in Ottakring, Wien 2000 Galerie Goldener Engl, Hall in Tirol Salle de Bal, Wien 10. Gmundner Symposion für konkrete Kunst 1999 Kunstforum Bauholding AG, Klagenfurt Galerie im Traklhaus, Salzburg 1996 Galerie Peter Lindner, Wien Museum Rabalderhaus, Schwaz Pfarrkirche und Arkadengang Schwaz 1995 Galerie station3, Wien 1994 Andechsgalerie, Innsbruck Kunstverein Bukarest, Rumänien 1993 Kunstpavillon Innsbruck 1992 Galerie Peter Lindner, Wien  

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Sa, 27, Mai
18:00
Andrea Bischof "Allegria"

Vernissage: Samstag, 27. Mai, 18.00 Uhr Einführende Worte: Dir. Mag. Carl Aigner Ausstellungsdauer:  27. Mai - 25. Juni 2017 Öffnungszeiten:  Samstag, Sonntag und Feiertag 14:00 – 18:00 Uhr Eintritt frei   In der Ausstellung werden Andrea Bischofs stark vom Experiment inspirierte Arbeiten auf Seidenpapier, Papiertapete und großformatige, farbintensive Ölbilder auf Leinwand aus der Werkserie „Pulsationen“ miteinander in Dialog treten. Dadurch wird das malerische Spektrum der Künstlerin sichtbar.   „Die Malerei von Bischof ist weder gestisch noch monochrom, weder abstrakt noch gegenständlich, weder konstruktiv noch expressiv, sondern poetisch, vibrierend, intuitiv, kosmisch, „pochend“, wie sie es selbst treffend beschreibt. Dabei spielt das Direkte, Spontane des Mediums Malerei ebenso eine konstitutive Rolle wie die Farbe selbst, die für die Künstlerin das bildnerische Medium schlechthin ist. Das Luzide und Liquide, das Leichte und Legere ihrer Malerei bewirkt einen Bildstatus, der am besten mit „schwebend“ umschrieben werden kann und nicht nur Atmosphärisches, Emotionales oder Wahrgenommenes meint, sondern unter anderem Fragen und Aspekte von Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit, von Präsenz und Absenz thematisiert. Nicht zufällig ist das Spannungsfeld von etwas zum Vorschein bringen und etwas verschwinden lassen eine nachdrückliche inhaltliche Akzentuierung des Werkes und nicht nur eine bloße gestalterische Verfahrensweise von Zudecken und Aussparen des Maldiskurses selbst.“ (Carl Aigner) "Dieses koloristische Fest für die Augen erzielt Bischof durch das raffinierte Nebeneinandersetzen von Tönen, das Aneinanderstoßen der Farben an ihren Kanten. Die Simultaneität leuchtender Töne führt zu ihrer gegenseitigen Steigerung und zu volltönenden Akkorden durch optische Farbmischung. Kringel huschen leichtfüßig über die Leinwand oder ergießen sich als Farbkaskaden über die leuchtende Fläche." (Stephan Koja) Andrea Bischof experimentiert parallel zu ihrer Malerei seit mehreren Jahren mit Seidenpapier als Bildträger, nähert sich dem hochempfindlichen Material mit verschiedenen Techniken. Mit Faden und Nadel entstehen gestickte Bilder. Allen Arbeiten ist der Zufall als Konzept gemeinsam. Andrea Bischof nutzt den Zufall als Mittel für ihre Zwecke. Das Seidenpapier fungiert als zarter Träger von Ideen, es ermöglicht ein Spiel mit Transparenz, bei dem auch der Hintergrund in das Bild einbezogen wird. Bei der Serie der Stickarbeiten „Lucky Chance“ steckt der Zufall schon im Titel; Andrea Bischof lässt sich von Faden und Nadel inspirieren, und zeichnet mit dem Faden, der immer die gleiche Länge hat Linien auf das Seidenpapier. Die beiden Enden auf der Rückseite bleiben jeweils lose und fallen dadurch beim Rahmen dann wieder zufällig auf ihren endgültigen Platz. Bei diesen Arbeiten besonders schön: das Zusammenspiel von vorne und hinten, ermöglicht durch die Transparenz des Materials. Transparenz, die sie auch in ihrem malerischen Werk thematisiert. (Daniela Kaminek)   "Ich liebe diese Freiheit der Farbe, mit ihr schaffe ich neue Wirklichkeiten." (Andrea Bischof)   1963 geboren in Schwaz/Tirol 1982 -1988 Studium an der Hochschule „Mozarteum“, Salzburg seit 1989 Ausstellungen im In- und Ausland 1995 Römerquelle Kunstpreis 1999 Strabag Kunstpreis   Auswahl Ausstellungen: 2016 „Color Truth“ Werner Berg Museum, Bleiburg „Color Truth“ Galerie Eboran, Salzburg 2015 "100" Positionen zum Thema Salzburg, Galerie im Traklhaus, Salzburg "Impuls Natur" Galerie Walker, Schloss Ebenau, Rosental, Kärnten "Mit Blick auf Monet" Kunstraum Wohlleb, Wien "In Farbe" Galerie am Lieglweg, Neulengbach 2014 "25 Jahre für die Kunst" Galerie Walker, Schloss Ebenau, Rosental, Kärnten 2013 Arbeitsaufenthalt in Austin, Texas, USA "Frischluft" Salzwelten, Altaussee "zinnober" Artdepot Innsbruck 2012 Galerie Stephan Witschi, Zürich, Schweiz "Artgate" im Rivergate, Wien 2011 Kunstraum Galerie Walker, Klagenfurt 2009 Artdepot Innsbruck Kunstraum Innsbruck Projekt „Asphalt-Tattoos“ im Rahmen der Klangspuren 2009, Tirol 2008 Klangspuren Atelier, Schwaz Stadtturmgalerie Innsbruck 2007 Remise Bludenz 2006 Gugler Forum, Melk Galerie der Stadt Schwaz Kunstraum Innsbruck 2005 Galerie Vernissagefinis, Zürich Galerie Artmark, Wien 2004 Richard Levy Gallery, San Francisco Galerie Contact, Wien Galerie Gut Gasteil, Prigglitz, NÖ 2003 Sonja Roesch Gallery, Houston, Texas Richard Levy Gallery, Albuquerque, New Mexico 2002 Galerie Peter Lindner, Wien Hilger ArtLab, Wien Kunstraum Dornbirn Galerie im Taxispalais, Innsbruck Galerie Wolfgang Exner, Wien 2001 Soho in Ottakring, Wien 2000 Galerie Goldener Engl, Hall in Tirol Salle de Bal, Wien 10. Gmundner Symposion für konkrete Kunst 1999 Kunstforum Bauholding AG, Klagenfurt Galerie im Traklhaus, Salzburg 1996 Galerie Peter Lindner, Wien Museum Rabalderhaus, Schwaz Pfarrkirche und Arkadengang Schwaz 1995 Galerie station3, Wien 1994 Andechsgalerie, Innsbruck Kunstverein Bukarest, Rumänien 1993 Kunstpavillon Innsbruck 1992 Galerie Peter Lindner, Wien  

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Sa, 27
Mai
14:00
So, 25
Juni
18:00
Kino: Mustang

Sommer in einem türkischen Dorf. Lale und ihre vier Schwestern wachsen nach dem Tod der Eltern bei ihrer Großmutter auf. Als sie nach der Schule beim unschuldigen Herumtollen mit ein paar Jungs im Meer beobachtet werden, lösen sie einen Skandal aus. Ihr als schamlos und unsittlich wahrgenommenes Verhalten hat dramatische Folgen: Das Haus der Familie wird zum Gefängnis, Benimmunterricht ersetzt die Schule und Ehen werden arrangiert. Doch die fünf Schwestern – allesamt von großem Freiheits-drang erfüllt – beginnen, sich gegen die ihnen auferlegten Grenzen aufzulehnen. Einfühlsam und kraftvoll zugleich setzt die junge Regisseurin die unzähmbare Lebenslust der fünf Schwestern in Szene, die sich in einer von Männern geprägten Gesellschaft ihr Recht auf Selbstbestimmung erkämpfen wollen.     Der Debütfilm war einer der meistbeachteten Filme des letzten Jahres und Frankreichs Oscarbeitrag für den besten fremdsprachigen Film 2016. Auszeichnungen (Auswahl aus 29): Cannes Film Festival 2015: Label Europa Cinemas César Awards, France 2016: Bester Debütfilm, Bestes Originaldrehbuch, Bester Schnitt, Beste Originalmusik   Mit: Doğa Zeynep Doğuşlu , Güneş Nezihe Şensoy, Elit İşcan, Tuğba Sunguroğlu, Ilayda, Akdogan u.a. Regie: Deniz Gamze Ergüven Frankreich/Türkei/D 2015, 95 Min, DF Freigegeben ab 12 Jahren In Zusammenarbeit mit EUXX L  Fotos © Filmladen   Eintritt : EUR 6,-- EUR 5,-- Mitglieder EUR 5,-- Jugendliche, Studenten, Lehrlinge

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Mi, 3, Mai
20:00
Klaus Paier & Asja Valcic "Akkordeon trifft Cello"

"Timeless Suite". So selten die Besetzung, so ungewöhnlich sind auch die Klänge, die das Duo Klaus Paier (Akkordeon/Bandoneon) und Asja Valcic (Cello) auszeichnet. Ist es Jazz, Klassik oder Weltmusik? Alt? Neu? Crossover? Das neue Album „Timeless Suite“ verbindet vergangene Epochen mit der Gegenwart in einer unverwechselbaren Sprache. Ein aufregender Tanz, von dem man hofft, dass er nie zu Ende geht. Die funkensprühende Allianz begann vor über 10 Jahren: Genug Zeit, um mit sich einen ganz eigenen Platz in der Jazz- und Weltmusikszene zu erspielen. Neugier und Mut sind die herausragenden Tugenden, die hinter diesem Erfolg stehen. Die Suche nach dem perfekten Klang von Akkordeon und Bandoneon hat Klaus Paier zu einer völlig eigenen und einzigartigen Spieltechnik geführt, die sein Instrument atmen lässt, ihm Raum verschafft – und ihm damit konkurrenzlose stilistische wie improvisatorische Freiheit verschafft. Aber auch Asja Valcic steht dem in keinster Weise nach: Mit „sagenhaftem Variantenreichtum“ spielt sie ihr „Cello, das wie ein Kontrabass marschieren kann“ (Kultur Spiegel).   Video:  https://www.youtube.com/watch?v=Zb9F-JdgsqY www.klauspaier.com www.asjavalcic.com   Eintritt : EUR 15,-- EUR 14,-- Mitglieder EUR 12,-- Jugendliche, Studenten, Lehrlinge  

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Sa, 22, April
20:00
Kino: Die Kinder des Fechters

Anfang der 1950er-Jahre: auf der Flucht vor Stalins Geheimpolizei versteckt sich der junge Fechter Endel als Sportlehrer in einem kleinen Küstenstädtchen in Estland. Er unterrichtet die Kinder im Fechten – ungeachtet aller Probleme mit den kommunistischen Bürokraten und den misstrauischen Kollegen. Im Umgang mit den Kindern, die durch den Krieg meist vaterlos und verängstigt sind, findet Endel seine innere Berufung und wird für die Kinder zu einem Vorbild und Vaterersatz. Auch die junge Lehrerin Kadri sieht in Endel mehr als einen Kollegen. Als die Kinder an einem Fecht-Wettbewerb in Leningrad teilnehmen wollen, muss Endel sich entscheiden: Soll er dem Wunsch der Kinder nachkommen und dabei riskieren, verhaftet zu werden oder ihre Hoffnungen und Träume enttäuschen? Die Geschichte ist angelehnt an das wahre Schicksal des estnischen Fechters Endel Nelis und war Finnlands Oscarbeitrag für den besten fremdsprachigen Film 2016.   Mit: Märt Avandi, Ursula Ratasepp, Lembit Ulfsak, Liisa Koppel u.a. Regie: Klaus Härö, Drehbuch: Anna Heinämaa Finnland/EST/D 2015, 90 Min, DF Kein Kinostart in Österreich In Zusammenarbeit mit EUXXL  Fotos © Filmladen Eintritt: 6 Euro 5 Euro für Mitglieder      

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Mi, 5, April
20:00
Kunst für Kinder mit Mela Maresch

Sonntag Interaktiver Ausstellungsrundgang mit Kunstvermittlerin Mela Maresch bei Peter Neuwirths Ausstellung "RETROSPEKTIVE - WEGE ZUR ABSTRAKTION" Für Kinder und Erwachsene gibt es ab Herbst 2016 die Möglichkeit, unsere Ausstellungen bei einer " Familienführung " besonders erfahren zu können. Dabei schickt die erfahrene Kunst-Vermittlerin Mela Maresch Kinder und Erwachsene auf eine Entdeckungsreise durch die forums-Ausstellungen und schafft die Möglichkeit, den jeweiligen Kunstwerken sinnlich und spielerisch zu begegnen. Dauer ca 1,5 Stunden freier Eintritt   Informationen zur Ausstellung: http://www.forumwolkersdorf.at/programm/peter-neuwirth-retrospektive-wege-zur-abstraktion.html  Vernissage: Samstag, 25. März, 18.00 Uhr Einführende Worte: Dr. Ralph Gleis, Kurator/ Wien Museum Ausstellungsdauer:  So 26. März - Mo 17. April 2017 Öffnungszeiten:  Samstag, Sonntag und Feiertag 14:00 – 18:00 Uhr   "FARBFLUTUNG" ABSTRAKTE BILDOBJEKTE - SKULPTUREN ...bei den über den Rand gegossenen Farbschichten wird die geometrische Form durch die über den Bildrand rinnende Farbe aufgelöst in formlose Gebilde, die durch Unterlegung mit Metallkreisen, welche am Keilrahmen montiert werden, aus dem Gemälde ein Objekt machen... PETER NEUWIRTH geboren am 25. März 1952 in Wien 1967 – 1971 Goldschmiedlehre mit Gesellenprüfung in Wien beim damaligen Innungsmeister A. Escher  parallel dazu Besuch der Wr. Kunstschule bei Prof. Gerda Matejka-Felden und Prof. Fritz Martinz 1972 – 1977 Studium an der Hochschule für angewandte Kunst bei Prof. H. Tasquil und Prof. O. Oberhuber Zahlreiche Ausstellungen und Lehrtätigkeiten im In- und Ausland. Arbeitet seit 1977 als Maler und Grafiker in Wien und Niederösterreich.   1 "Trapez 2" 2014 Acryl-Pigmentfarbe auf Leinwand und Aluminium 80x50x5 cm 2 "Dreifach gekreuzte Farbflutung 2" 2013 Acryl-Pigmentfarbe auf Leinwand und Aluminium 180x67x5 cm 3 "Selim crossing" 2015 Acryl-Pigmentfarbe auf Sperrholz (Skulptur) 90x90x90 cm

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So, 2, April
15:00
Peter Neuwirth "RETROSPEKTIVE - WEGE ZUR ABSTRAKTION"

Vernissage: Samstag, 25. März, 18.00 Uhr Einführende Worte: Dr. Ralph Gleis, Kurator/ Wien Museum Musikalische Begleitung: Karl Ritter Ausstellungsdauer:  So 26. März - Mo 17. April 2017 Öffnungszeiten:  Samstag, Sonntag und Feiertag 14:00 – 18:00 Uhr Sonntag, 2. April: Kunst für Kinder mit Mela Maresch - Interaktiver Ausstellungsrundgang   Galerie 1+2 Eintritt frei   "FARBFLUTUNG" ABSTRAKTE BILDOBJEKTE - SKULPTUREN ...bei den über den Rand gegossenen Farbschichten wird die geometrische Form durch die über den Bildrand rinnende Farbe aufgelöst in formlose Gebilde, die durch Unterlegung mit Metallkreisen, welche am Keilrahmen montiert werden, aus dem Gemälde ein Objekt machen... PETER NEUWIRTH geboren am 25. März 1952 in Wien 1967 – 1971 Goldschmiedlehre mit Gesellenprüfung in Wien beim  damaligen Innungsmeister A. Escher  parallel dazu Besuch der Wr. Kunstschule bei Prof. Gerda Matejka-Felden und Prof. Fritz Martinz 1972 – 1977 Studium an der Hochschule für angewandte Kunst bei  Prof. H. Tasquil und Prof. O. Oberhuber Zahlreiche Ausstellungen und Lehrtätigkeiten im In- und Ausland. Arbeitet seit 1977 als Maler und Grafiker in Wien und Niederösterreich.   1 "Trapez 2" 2014 Acryl-Pigmentfarbe auf Leinwand und Aluminium 80x50x5 cm 2 " Doppelte Farbflutung Trapez" 2016 Acryl-Pigmentfarbe auf Leinwand und Aluminium 60x40x5 cm 3 "Dreifach gekreuzte Farbflutung 2" 2013 Acryl-Pigmentfarbe auf Leinwand und Aluminium 180x67x5 cm 4 " Großes Trapez" 2015 Acryl-Pigmentfarbe auf Leinwand und Sperrholz 270x190x12 cm 5 "Selim crossing" 2015 Acryl-Pigmentfarbe auf Sperrholz (Skulptur) 90x90x90 cm 6 "Selim crossing - Abyss" 2015 Acryl-Pigmentfarbe auf Sperrholz (Skulptur) 90x90x90 cm

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So, 26
März
14:00
Mo, 17
April
18:00
Vernissage: Peter Neuwirth "RETROSPEKTIVE - WEGE ZUR ABSTRAKTION"

Vernissage: Samstag, 25. März, 18.00 Uhr Einführende Worte: Dr. Ralph Gleis, Kurator/ Wien Museum Musikalische Begleitung:   Karl Ritter Ausstellungsdauer:  So 26. März - Mo 17. April 2017 Öffnungszeiten:  Samstag, Sonntag und Feiertag 14:00 – 18:00 Uhr Sonntag, 2. April: Kunst für Kinder mit Mela Maresch - Interaktiver Ausstellungsrundgang Galerie 1+2 Eintritt frei   "FARBFLUTUNG" ABSTRAKTE BILDOBJEKTE - SKULPTUREN ...bei den über den Rand gegossenen Farbschichten wird die geometrische Form durch die über den Bildrand rinnende Farbe aufgelöst in formlose Gebilde, die durch Unterlegung mit Metallkreisen, welche am Keilrahmen montiert werden, aus dem Gemälde ein Objekt machen... PETER NEUWIRTH geboren am 25. März 1952 in Wien 1967 – 1971 Goldschmiedlehre mit Gesellenprüfung in Wien beim  damaligen Innungsmeister A. Escher  parallel dazu Besuch der Wr. Kunstschule bei Prof. Gerda Matejka-Felden und Prof. Fritz Martinz 1972 – 1977 Studium an der Hochschule für angewandte Kunst bei  Prof. H. Tasquil und Prof. O. Oberhuber Zahlreiche Ausstellungen und Lehrtätigkeiten im In- und Ausland. Arbeitet seit 1977 als Maler und Grafiker in Wien und Niederösterreich.   1 "Trapez 2" 2014 Acryl-Pigmentfarbe auf Leinwand und Aluminium 80x50x5 cm 2 " Doppelte Farbflutung Trapez" 2016 Acryl-Pigmentfarbe auf Leinwand und Aluminium 60x40x5 cm 3 "Dreifach gekreuzte Farbflutung 2" 2013 Acryl-Pigmentfarbe auf Leinwand und Aluminium 180x67x5 cm 4 " Großes Trapez" 2015 Acryl-Pigmentfarbe auf Leinwand und Sperrholz 270x190x12 cm 5 "Selim crossing" 2015 Acryl-Pigmentfarbe auf Sperrholz (Skulptur) 90x90x90 cm 6 "Selim crossing - Abyss" 2015 Acryl-Pigmentfarbe auf Sperrholz (Skulptur) 90x90x90 cm

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Sa, 25, März
18:00
AUSVERKAUFT - Kollegium Kalksburg "ewig.schod.drum"

    Ausverkauft!! Es sind daher leider keine Reservierungen mehr möglich.   jetzt, wo die drei wehleidigen berufsbsuff schon längst das 50igste jahr ihres erbärmlichen hier- und daseins mehr oder weniger glücklich überlebt haben, kokettieren die drei fetzenschädeln ungeniert mit ihrem alter, und die programme der drei untoten seicherln sind nur noch morbide sudereien. andererseits: wer so inbrünstig den tod besingt, muss das leben doch sehr lieben! Heinz Ditsch - Akkordeon, Gesang Paul Skrepek - Kontragitarre, Gesang Vincenz Wizlsperger - Kamm, Euphonium , Gesang www.kollegiumkalksburg.at Eintritt : EUR 15,-- EUR 14,-- Mitglieder EUR 12,-- Jugendliche, Studenten, Lehrlinge

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Sa, 18, März
20:00
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